Oh, ein wildes Hoppspross!

Nö, das ist kein Grammatik-Fehler. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass an markanten Orten gelegentlich Leute im Kreis stehen, tief über ihre Handys gebeugt und wie bekloppt tippen? Dann folgen Flüche oder Jubelschreie, und dann sind alle wieder weg? Ah, Sie wissen Bescheid: Es ist ein Spiel.

Schiggy, Glumanda und Co. kenne ich seit den Kindertagen meiner Tochter: Wenn sie zu Bett ging, trainierte ich ihre Taschenmonster mit Vergnügen. Ich war und bin fasziniert vom digitalen Spieleangebot, habe Tamagotchis gefüttert, an Laras Seite gekämpft, Moorhühner aufgeschreckt, Vögel auf Schweine katapultiert und kleinen Orangen geholfen, sich vor der bösen Gewitterwolke zu verstecken. Man möge es mir bitte nachsehen: Als Mädchen habe ich „nur“ draußen gespielt, einen Troll mit lila Haaren gekämmt und zu Weihnachten genau ein dickes Buch bekommen. (Dieses Trolltrauma hat dazu geführt, dass ich mit 30 auf Hamburger Flohmärkten Plastikponys mit bunten  Haaren aufkaufte. Dann war gut.)

Und nun können Sie mich bei Wind und Wetter draußen finden, auf der Suche nach zappelnden Goldfischen („Karpador“), flitzenden Küken (Flemmli“) und schaukelnden Walen (Wailmer“), die ich einfange. Jeder Kilometer, den ich zurücklege, hilft, Eier auszubrüten, aus denen Pikachu-Babys oder schillernde Aerodactyls schlüpfen. Ich sammele Sternenstaub und Bonbons, das brauchen meine kleinen Monster, um  groß und stark zu werden. Und ab und zu treffe ich mich mit anderen Trainern und hole ich mir ein besonderes Monster vom Himmel, um es zu hegen und zu pflegen: Einen weißen Drachen mit blauem Bauch oder Ho-Oh, den legendären Feuervogel.

Und hier ist mein Tipp für alle, die Fitness-Studios übelriechend und Pilates-Trainer unappetitlich finden, die zu blöd sind, um sich Zumba-Schritte zu merken und zu faul, um „Sport“ zu machen, die Spaziergänge ohne Handy in der Hand sehr lieben (aber nur, wenn es nicht zu heiß ist und nicht zu kalt und nicht zu windig und nicht zu nass) und die von sich selbst wissen, dass sie gern jagen und sammeln: Diese eine App sorgt für jede Menge Bewegung an frischer Luft, Erfolgserlebnisse, neue Kontakte, viel Vergnügen und kostet – nix.  Welche App ich meine, das kriegen sie schon selbst heraus. Fragen sie einfach eine Zwölfjährige…

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Das Jahr, in dem Nelly Furtado „maneater“ sang.

Eigentlich wollte ich über das Älterwerden schreiben. Das ist ja eine gute Sache, weil wenn nicht, dann tot.

Ich wollte berichten von den „Nebenwirkungen“. Dass die nette Apothekerin mir freundlich, aber hartnäckig Produkte empfiehlt, die ich jetzt unbedingt brauche (u.a. exklusive Vitaminbomben und Kräutertees gegen Wallen, Nasenhaare und Demenz). Dass mir engagierte junge Männer in Handy-Läden nur noch Supersonderangebote ganz ohne Haken ichschwör ans Herz legen, und die Beraterin der Sparkasse eine Sterbeversicherung. Dass Google & Co. auch wissen, was ich brauche, nämlich nur noch das Beste vom Besten. Und Kreuzfahrten. Und eine Rolex. Sogar meine liebe Hausärztin bietet mir Leistungen an, die keine Kasse zahlt – wegen ihrer guten Erfahrungen. Mein neues Radl ist eines dieser City Blades, schwarz mit roten Details, ein echtes Angeberfahrrad, knie- und hüftschonend übrigens. (Auf- und Absteigen ist heikel, wenn ich das Bein nicht über die Mittelstange kriege, fallen wir um. Aber sonst: super!) Der Verkäufer hatte mir eigentlich zu einem 1.000 Euro-eBike mit tiefem Einstieg geraten. Und im Bettenladen wurde ich genötigt, mir endlich eine gute teure Matratze zu kaufen, nach all den Jahren der Aufopferung, des Leids, des Kampfes. Man solle sich doch etwas gönnen in meinem Alter.

2008 war ein gutes Jahr mit einem norddeutschen Sommer. Und mit einer Reise in den Norden Afrikas, mit barfuß auf heißen Böden, mit Nachtdrachen, mit dem wehenden Duft von Pfefferminz und Jasmin und einem verbotenen Moped für drei. Ich trug schwarz, fast ausschließlich schwarz, weil ich die Hitze des Sternenhimmels auch am Tage spüren wollte. Zehn Jahre später trage ich noch immer gern schwarz. Aber es scheint nicht mehr o.k. zu sein. So wie tief hängende Jeans. Mit Löchern. Mini-Röcke. Micky Mouse T-Shirts. Chucks. Und hüftlange Haare. Alles wie immer.  Aber das passt doch gar nicht mehr zu Dir, höre ich oft. In Würde altern geht anders. Man muss auch ´mal loslassen können (in Klammern: die Jugend).

Deshalb möchte ich jetzt nicht mehr über das Älterwerden schreiben. Das überlasse ich Frauen wie Amelie Fried und Birgit Schrowange , die Ihnen überzeugend und charmant versichern werden, dass alles ganz wunderbar ist, wenn man bloß die richtige Einstellung hat. Und alles, was nicht wunderbar ist, ist pure Einbildung. Überhaupt, sind wir nicht alle einfach wunderbar? (zwinker, zwinker)

Das Jahr, in dem Nelly Furtado „Maneater“ sang, war das letzte Jahr, im dem ich mich echt nicht darum geschert habe, wie alt ich bin. Das hätte gern so bleiben können.

Klickvieh.

Ja, ich knipse. Jeden  Tag. Mit meinem Handy, das ich immer dabei habe. Die Stadt ist voller Motive, voll inspirierender Lichter, überraschender Perspektiven. Und oh die Schnappschüsse: Die Maus, die mich staunend durch die Scheibe der Chocolaterie beobachtete. Das junge Paar im Bus, das versuchte, sich auch im Schlaf noch zu küssen (und mit zwei geöffneten Mündern scheiterte). Nicht zu vergessen das tägliche Wolkentheater: Himmelbilder habe ich hunderte. Und Bäume, die niemand so fotografiert wie ich: als Zauberdächer.

Natürlich möchte ich diese Photos gern zeigen. Das eine oder andere findet Verwendung im Profil von WhatsApp oder in Beiträgen, aber ansonsten beschränkt sich das Interesse meiner sozialen Umgebung auf die, auf denen sie/er zu sehen  ist.  Die Lösung lautete: Instagram. (Dachte ich. Interessenten und Herzchen – yeah!)

Ein Jahr später habe ich ab und an ein Herzchen erhalten. Aber nur ab und an. Denn Likes bekommt man nur, wenn man selbst liked. Und Follower nur, wenn man selbst folgt. Ohne Follower bekommt man gar nix. Wenn man richtig erfolgreich ist, dann erhält jedes Photo tausende von Likes und Lob und Herzchen. Ob das Photo taugt, ist wurscht. Soweit ich es beurteilen kann, reicht es, die Farben hochzudrehen, Filter zu benutzen und dicke aufgemalte Augenbrauen (a.k.a. Haut) zu zeigen. Oder so etwas  Ähnliches wie ein isländischer Fußballspieler zu sein (erkennt man am Verhältnis von Followern zu Verfolgten).

Wenn man aber nur Pics liked, die man wirklich toll findet, und nur Leute abonniert, deren Pics man wirklich sehen möchte, dann bekommt man 0 Likes und 0 Follower und ist nicht erfolgreich.  Aber dafür sehe ich nur interessante Photos und bin kein Klickvieh. Das ist doch auch ganz schön :-).

PS: Nö. Sag ich nicht.

Warum ich Ihnen nichts mehr raten mag.

Der Vorteil selbstgewählter Schreibregeln ist ja, dass ich sie jederzeit brechen darf. Diejenige zum Beispiel, die dafür sorgen soll, dass ich Ihnen nicht in Ihre Timeline kotze. Bevor so etwas passiert, putze ich lieber das Treppenhaus. Oder den reinkarnierenden Arabbiata-Fleck auf dem Sofa … (Erledigt.) (Immer noch wütend.)

(Vielleicht wäre ich gelassener, wenn meine Füße nicht buchstäblich kaputtgegangen wären. Und ein Orthopäde, der aussieht wie der Adler aus der Muppet-Show, mir nicht Einlagen verschrieben hätte, die genau dort, wo es richtig weh tut, extra fies drücken. Das entlastet angeblich die Sehnen. Fühlt sich aber an wie Legosteine im Schuh. Während man einen Krampf hat. Und dann noch die Grippe. Seit drei Wochen. So sehe ich das Ummichherum nur mit tränenden Augen. Dass mit der Kettensäge gekahlt wird, zum Beispiel, gärtnerischer Frühjahrsputz, direkt vor dem Fenster wurden Nistplätze von Schwanzmeise, Zaunkönig und Amsel vernichtetAber nicht nur das.)

Man spricht über Mikroplastik in Kosmetik. Verbote sind kleinfeiner Scheiß, denn was ist mit dem riesigen Rest? Man spricht über Fahrverbote. Luftverschmutzung, Feinstaub, Stickoxide – alles böse. Und dann fordert irgendjemand irgendetwas, und das hilft vielleicht. Ein bisschen. Nur ein bisschen. Denn:

Wer stoppt die großen Dreckschleudern? Wer schafft das Silvesterfeuerwerk ab? Wer filtert Mikroplastik aus dem Abwasser jeder Waschmaschine? Wer reduziert den Reifenabrieb? Wer macht endlich den öffentlichen Nahverkehr attraktiv? Wer pflanzt Bäume in die Stadt? Wer rettet die Bienen? Wer schützt die Meere? Wer verschärft Klimaabkommen? Warum ist Sudan gestorben?

Auch wenn irgendwo noch ein Becher mit Sperma existiert: So ein letztes totes nördliches Breitmaulnashorn zeigt in aller Deutlichkeit, dass wir die Welt nicht hier  retten können, nicht im Deutschland-Paradies, nicht indem wir Kaffeebecher wiederverwenden und Glühbirnen auswechseln. Das glaubt vielleicht der Rest der Bande – aber nicht Sie. Nicht wir.

Das wenn-jeder-ein-bisschen-Konzept ist nice und die Idee gefällt mir immer noch. Aber das reicht nicht.

Keine Steine im Bauch.

Das Töchterchen hat mich gefragt, ob ich mitmachen möchte: Sie testet die Steinzeit-Diät. Einen Monat lang nur Fleisch und Eier, Obst und Gemüse essen. Das heißt dann „Paleo“ und hat mit bewusster Ernährung ganz viel zu tun und mit Bioökonachhaltigkeit – natürlich – auch. Im Vordergrund steht die Vermutung, dass eine ganze Reihe von körperlichen Problemen in Verbindung mit Nahrungsmitteln zu verstehen ist, die der Steinzeitmensch noch nicht kannte, vor allem Milch- und Getreideprodukte.  Die Steinzeit dauerte ca. 2,5 Millionen Jahre, seitdem sind erst   ungefähr 10.000 Jahre vergangen. Sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Autoimmunkrankheiten, Verdauungsstörungen und Kopfschmerzen nur eine Folge mangelnder Anpassung?

Töchterchen legt den Köder aus: „Abnehmen wirst Du dabei auch.“ Das wäre ja zu begrüßen. Doch nach einem Blick aus dem Fenster komme ich ins Grübeln: Da draußen ist November. Den übersteht man eigentlich nur ohne Depressionen, wenn man mittendrin seinen Geburtstag feiert, jeden Abend ein heißes Bad oder mehrmals täglich ausreichend Serotoninersatz zu sich nimmt.

„Zwei Wochen reichen.“

Ohne Franzbrötchen. Ohne Nutellakuchen. Ohne die gestern wiederentdeckte Weihnachtsschokolade, die so herrlich nach Zimt und Koriander schmeckt. Ohne Knäckebrot mit Camembert und einem hauchfeinen Überzug aus Marzipan-Kirsch-Marmelade. Ohne Käse-Makkaroni-Auflauf. Ohne eine dicke Scheibe frischen Körnerbrots mit gesalzener Butter. Ohne Bratapfeljoghurt.

Och nö.

Von glücklichen Kühen.


Kaugummi kauen macht schlau. Wie ungläubig wir diese Nachricht aufgenommen haben, als sie vor einigen Jahren über die Medien verbreitet wurde! Und dann die Auflösung: Kauen fördert den Blutfluss ins Gehirn, und weil das Gehirn Blut braucht, ist das gut. Für´s Hirn, für´s Lernen und Denken und überhaupt. Also ist Kaugummi kauen gut. Möhren kauen sicher auch. Essen an sich sowieso, möchte man hinzufügen, aber das ist nicht die Botschaft, für die die Kaugummi-Lobby bezahlt hat.

Apfelsaft dagegen ist schädlich. Auch diese wissenschaftliche Erkenntnis hat die Republik aufgerüttelt. Ein wunderbares Beispiel für einen Schuss in den Ofen. Weil immer mehr Eltern im nie abreißenden Bemühen, ihren Kindern Gutes zu tun, statt zu hinterlistigen Fertig-Tees lieber zum Naturprodukt Apfelsaft griffen, ruinierten sie die kleinen Beißerchen statt mit zuviel Industriezucker nun mit zuviel Fruchtzucker und Säure. Die Warnung war gerechtfertigt, aber verbreitet wurde sie ohne zuviel. Information. Oma und Opa haben seitdem jedenfalls nie wieder Apfelsaft für´s Enkelchen gekauft. Lieber Fanta oder Orangensaft.

Wenn die Wissenschaft etwas feststellt, dann muss es wohl stimmen. Und wenn die World Health Organisation nach der wissenschaftlichen Auswertung von 800 wissenschaftlichen Studien zu dem wissenschaftlich belegten Schluss kommt, dass Fleisch und Wurst ebenso krebserregend sind wie Röntgenstrahlen, Teer und Asbest, dann wird das wohl so sein? Solange wir nicht erfahren, was da genau in wessen Auftrag und mit welcher Fragestellung studiert wurde, müssen wir glauben. Nicht, dass Sie mich falsch verstehen: Den Fleischkonsum zu reduzieren, das ist durchaus in meinem Sinn. Aber bitte nicht mit solchen Methoden.

Ich wette, es gibt eine Studie über Darmkrebspatienten, denen eines gemein ist: Sie grillen gern. (Wir alle tun das.)  Es gibt wahrscheinlich noch mehr Gemeinsamkeiten, ihre Ernährungsgewohnheiten vielleicht, ein stressiges Berufsleben oder Arbeitslosigkeit, die Einnahme bestimmter Medikamente, Schimmel in der Wohnung oder andere unbewältigte Probleme. Aber alle essen Fleisch, und alle haben Darmkrebs. Mehr brauchen wir offenbar nicht zu wissen.

Wie ging dieses Kinderlied noch gleich? „Die Wissenschaft hat festgestellt, festgestellt, festgestellt, dass Schokolade Schnaps enthält – Schnaps enthält – Schnaps enthält…“

Kauft mehr Äpfel.

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Ende November (kalt!kalt!kalt! und nass wahrscheinlich auch) fahre ich von Hamburg nach Berlin, renne den ganzen Tag mit wichtigen Leuten herum, werde abends „empfangen“, am nächsten Tag Besichtigungen, mittags in den Zug und dann quasi auf der Hypotenuse durchs Land, um einen Mann zu interviewen. Nicht irgendeinen Mann, sondern einen der aufregendsten Männer des Planeten. Nein, nicht Obama. Auch nicht David Garrett.  Eher – überirdisch. Vielleicht kein Traummann, aber einer, von dem ich träume.

Ich sollte mich also warm anziehen. Bequem. Anständig. Hauptstadtstyle. Elegant. Party/Afterpartytauglich. Und dann sollte ich – nach einer langen Bahnfahrt – möglichst 10 Jahre flotter aussehen. Mindestens. Und möglichst zum Anbeißen. An dieser Stelle meiner Überlegungen bekam ich Atemnot: Ich HABE NICHTS ANZUZIEHEN!

Deshalb war ich heute in der Stadt – und kam mit einer Tüte knackiger Äpfel wieder nach Hause. Nicht immer nur anprangern, sagte schon die Kollegin. Sei doch ´mal konstruktiv! Schreib auf, wie man die Shoppingsucht stoppt. Als wenn ich das wüsste. Aber wenn man sich an folgende Tricks hält, dann geht’s eigentlich…

  • Alles anprobieren. Das ist mühsam und lästig und vermutlich der Grund, warum online-Shops so erfolgreich sind.
  • Es passt, aber nicht so richtig? Ärmel ein bisschen zu kurz, Abnäher an der falschen Stelle, eine Falte unterm Popo, eine verrutschte Taille? Dann ist es auch egal, ob das Label toll oder der Preis sensationell ist: Weg damit.
  • Wangenprobe: Es kratzt? Weg damit.
  • Nasenprobe: Schnuppern Sie ruhig. Duftet es schön chemisch? Nach Insektizid, Pestizid oder Fungizid? Schnuppern Sie ruhig noch einmal. Den Geruch kriegen Sie auch nach 100 x waschen nicht wieder heraus. Aus Ihrem Kopf.
  • Erinnern Sie sich!  Die Wahrscheinlichkeit, dass es für jeden nur denkbaren Anlass, jedes Wetter, jeden besonderen Auftritt schon ein Lieblingsstück oder ein perfektes Ensemble im Kleiderschrank gibt, liegt bei ca. 99 %. Das ist eine ganz besondere persönliche Kollektion, die Sie da zu Hause haben, echte Werte, handverlesen, sturmerprobt und heiß geliebt. Welche Schätze warten nur darauf, ‚mal wieder mit ihnen spazieren/tanzen/feiern zu gehen?
  • Alleine losziehen. Das muss ich eigentlich niemandem erklären, der nicht schon einmal vom Bummel mit der Freundin oder Kollegin mit übervollen Einkaufstaschen heimgekehrt ist. Zu zweit wird man ganz schön übermütig.
  • Abwarten. Es ist ganz erstaunlich, wie sich Wünsche entwickeln, wenn man ihnen Zeit gibt (oder: Wie man wieder zur Vernunft kommt).
  • Seien Sie wählerisch. Wir kaufen nicht bei jedem. Und keinen Scheiss. Sie wissen schon.

Ach ja. Außer den Äpfelchen habe ich mir auch etwas Nachtblaues geholt. Für alle Fälle.